Der Handel zwischen den USA und Mexiko
Welche Folgen hat die veränderte Handelspolitik der USA für Mexiko, Europa und insbesondere die deutsche Wirtschaft? Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat gemeinsam mit dem Think Tank IMCO eine Studie zur Zukunft des Freihandelsabkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) veröffentlicht. Die zunehmenden protektionistischen Tendenzen der US-Regierung stellen das Abkommen und damit auch zahlreiche Investitionen europäischer und deutscher Unternehmen in Mexiko vor neue Herausforderungen. Unternehmen wie Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz, Bayer, Bosch oder Continental beobachten diese Entwicklungen mit großer Aufmerksamkeit.
Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt Valeria Moy, Direktorin des IMCO, die zentralen Ergebnisse der Studie sowie aktuelle Entwicklungen rund um die Zukunft Nordamerikas als Wirtschaftsregion vor. Im Anschluss diskutieren wir mit ihr, Torsten Herbst, Mitglied des FDP-Bundesvorstandes und Diplom-Kaufmann, sowie Sabine Aurich, tbc, Tradelane Manager Mexico & Brasil von Röhlig Logistics, die wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen auf Deutschland und Europa. Moderiert wird die Diskussion von der Publizistin Dr. Hildegard Stausberg. Freuen Sie sich auf fundierte Analysen, spannende Einblicke und eine hochaktuelle Debatte über die Zukunft des transatlantischen Handels. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Lateinamerika Verein (LAV) in Hamburg organisiert. Sie findet in englischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche statt. Sie können entweder vor Ort teilnehmen oder per Livestream dabei sein.
Der Handel zwischen den USA und Mexiko
Chancen und Risiken für die deutsche Wirtschaft
Veranstaltungsart
Livestream
Zeit16.09.2026 | 18:00 - 20:00
VeranstalterLänderbüro Norddeutschland
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