Wie gehen wir mit rassistischer Sprache um?

Über die Veranstaltung

Worte und Bilder können oftmals so oder so verstanden werden. Was für die einen kein Aufreger ist, ist für die anderen rassistisch. Was für die einen Meinungsfreiheit ist, ist für die anderen übergriffig. Beispiele für emotionale Debatten gibt es zuhauf.

Darf eine Apotheke heute noch "Mohrenapotheke" und ein Schnitzel "Zigeunerschnitzel" heißen? Dürfen Straßen nach Denkern oder Feldherren benannt werden, die sich antisemitisch geäußert oder rassistisch gehandelt haben? Und darf in diesen Fragen eigentlich jeder mitreden?

Über diese Fragen spricht Christoph Giesa mit Anna Schneider von der NZZ, Ronen Steinke, Autor des Buches "Antisemitismus in der Sprache" und Hasnain Kazim, Autor von "Post von Karlheinz" und "Auf sie mit Gebrüll...".

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