Frieden in Nahost - Utopie oder reelle Chance?

Über die Veranstaltung

Yossi Vardi, israelischer High-Tech Unternehmer und Politikberater, hat Israel einmal als „das erfolgreichste Start-up der jüngeren Geschichte des Nahen Ostens“ bezeichnet. Aber das Land verharrt in Unfrieden, bleibt in einer instabilen Region militärisch bedroht und herrscht als Folge des Sechstagekrieges von 1967 über die Palästinenser. Zugleich ist Israel ein Land, dessen Staatsgründung auch nach mehr als 70 Jahren immer noch nicht abgeschlossen ist, weil es keine endgültigen Grenzen hat und seine Hauptstadt Jerusalem de facto geteilt ist.

Das alles erschwert eine dauerhafte Friedensordnung im Nahen Osten. Trotz aller Rückschläge gilt bei vielen politischen Beobachtern die Zweistaatenlösung immer noch als der beste Weg, den Nahost-Konflikt zu beenden. Doch dieser Weg wird erschwert, sei es durch den Ausbau jüdischer Siedlungen im Westjordanland oder durch immer wieder aufflammende Gewalt im Gazastreifen an der Grenze zu Israel.

Eine wichtige Rolle in dem Konflikt spielen neben den Vereinigten Staaten inzwischen auch weitere arabische Staaten. Mitte September unterzeichneten Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain ein Abkommen, das Frieden im Nahen Osten bringen soll. Darüber und über weitere aktuelle Facetten des Nahostkonflikts diskutieren unsere Experten. Verfolgen Sie das Gespräch und stellen Sie Ihre Fragen.

Mit freundlicher Unterstützung der Volkshochschule Bonn

mit Claudia Baumgart-Ochse und Ulrich Wacker

Frieden in Nahost - Utopie oder reelle Chance?

„Das erfolgreichste Start-up der jüngeren Geschichte des Nahen Osten“, doch noch immer ist die Staatsgründung nicht abgeschlossen ist. Darüber diskutieren wir mit unseren Experten.


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