Diskriminierung im Alltag: Wie gelingt Schule ohne Rassismus?

Über die Veranstaltung

Auch in Deutschland muss die Debatte über strukturellen Rassismus und Alltagsrassismus stärker geführt werden. Gerade Schulen als wichtige Sozialisationsinstanz erscheinen dabei als Orte, die dabei besonders im Fokus stehen sollten.
Dabei geben die vielen Berichte über Diskriminierungserfahrungen, die insbesondere mit der Black-lives-matter-Bewegung auch in Deutschland mehr in die Öffentlichkeit gelangten, Anlass zur Sorge.
Gleichzeitig ist jedoch die offizielle Datenlage beim Thema rassistischer Vorfälle an Schulen dünn: Die meisten Bundesländer erfassen rassistische Diskriminierungen im Schulbetrieb nicht separat.
Deshalb thematisiert dieser Webtalk die Frage, wie weit Rassismus an deutschen Schulen tatsächlich verbreitet ist und ob dahinter vielleicht sogar eine strukturelle Diskriminierung steht. Gleichzeitig soll aber auch diskutiert werden, wie das Problem des Rassismus bekämpft werden kann und was sowohl Lehrerinnen und Lehrer, als auch Schülerinnen und Schüler sowie Eltern dagegen unternehmen können.

Im Gespräch mit:
Benjamin Brandstetter, Programmmanager - Reinhold-Maier-Stiftung
Prof. Havva Engin, Erziehungswissenschaftlerin
Florence Brokowski-Shekete, Schulamtsdirektorin

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