Deepfakes – Wie die Bilder lügen lernten

Über die Veranstaltung

"This looks 'shopped - I can tell from the pixels" wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch die Verbreitung der Bildbearbeitungssoftware "Photoshop" zum geflügelten Wort. Die neue Technologie wurde nicht nur für humoristische Bildveränderungen genutzt, sondern früh zur gezielten Manipulation eingesetzt. 20 Jahre später hat die Technologie große Fortschritte gemacht und dank komplexer Algorithmen, riesiger Datenmengen und "deep learning" können selbst Laien mit den richtigen Apps täuschend echt wirkende Video-, Audio- und Sprachsequenzen erstellen - sogenannte "Deepfakes". Genutzt wird diese Technologie in erster Linie jedoch nicht zur politischen Desinformation, sondern vor allem für das Erstellen pornographischer Inhalte ohne das Einverständnis der Betroffenen - in der Regel prominente Frauen. Wie sollen wir damit umgehen? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es dazu? Und welche positiven Anwendungen der Deepfake-Technologie gibt es?

Die Autorin der neuen Deepfake-Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Angnieszka Walorska, diskutiert diese Fragen in unserem Webtalk mit Mario Brandenburg MdB.

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