Corona: Wieviel Bildung braucht das Land?

Über die Veranstaltung

Die letzten Monate haben es überdeutlich gezeigt, dass mit der Pandemie und den daraus folgenden Maßnahmen Schulen, Universitäten und Bildungsinstitutionen vor Aufgaben gestellt wurden, die sie zum einen überfordern und auf die sie zum anderen nur bedingt vorbereitet waren. Traditionelle und bewährte Konzepte wurden innerhalb weniger Wochen auf den Prüfstand gestellt und gänzlich andere Herangehensweisen erwiesen sich als möglich. Überfrachtete Lehrpläne, veraltete Unterrichtsmethoden, geringe Kenntnisse zu Chancen digitaler Lehre, aber auch eingeschränkte soziale Kontakte und wenig trainiertes Zeitmanagement bei Schüler/innen und Studierenden gehören zu den aufgeworfenen Problemlagen. Die „Vielfalt der Lehre“, geschlechtsspezifische Herangehensweisen und andere Lehr- und Lernformate sind in der Diskussion.

Im Gespräch werden folgende Schwerpunkte im Mittelpunkt stehen: Wie wird das Recht auf Bildung trotz Homeoffice und Lockdown realisiert? Wie sieht das Lehren und Lernen der Zukunft aus? Sind wir darauf vorbereitet? Wie definieren wir Bildung? Wie können Kommunikationsstrategien den veränderten Bedingungen angeglichen werden? Was bedeutet lebenslanges Lernen in der globalisierten Welt nach Corona?

Mit Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt, Prof. Dr. Barbara Drinck, PD Dr. Astrid Franzke und Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt.

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