Über die Veranstaltung

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben uns nach wie vor fest im Griff. Verordnungen gegen die Ausbreitung des Virus wie Schließungen von Schulen, Kitas, Läden, Restaurants, Kultur- und Sporteinrichtungen, aber auch Homeschooling und –office, haben von der Bevölkerung ein hohes Maß an Opferbereitschaft verlangt. All diese Maßnahmen verursachen zudem enorm hohe Kosten.

Zwar hat der Bund hat nach dem vorläufigen Haushaltsabschluss 2020 knapp 90 Milliarden Euro weniger Schulden gemacht hat als zunächst geplant. Das lag aber auch an der schleppenden Auszahlung der November- und Dezemberhilfen für die betroffenen Wirtschaftszweige. Mit den Hilfen des Staates sollten unter anderem Insolvenzen abgewendet und ein Anstieg der Arbeitslosigkeit so gering wie möglich gehalten werden. Doch wie die Löcher in der Staatskasse nach Überwindung der Pandemie wieder stopfen? Die Corona-Schulden werden die staatlichen Haushalte wohl noch über viele Jahre belasten. Gleichzeitig gilt es, die angeschlagene Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Nur: Wie kann das nachhaltig gestaltet werden? Und wer soll das alles bezahlen?

Höhere Steuern, weniger Ausgaben, mehr Investitionen? Diskutieren Sie mit dem haushaltspolitischen Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten im Bundestag, Otto Fricke MdB, über Wege aus der coronabedingten Finanzierungskrise.

Mit Ludger Kersting, Otto Fricke MdB und Thomas Bade.

Corona und Finanzen: Wer soll das alles bezahlen?

Die Corona-Schulden werden die staatlichen Haushalte wohl noch über viele Jahre belasten. Wie kann die Wirtschaft wieder nachhaltig in Schwung gebracht werden? Darüber diskutieren wir!


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